Aufsätze

  • Die Beiträge Philipp Hoffmeisters zu den »Kinder- und Hausmärchen« der Brüder Grimm. In: Josef Mense: Von den Anfängen des Zisterzienserinnen-Klosters bis zur heutigen ev. Pfarrgemeinde. Kassel: euregioverlag 2017, S. ­­­149–152.
  • Blick ins „Allerheiligste“. Zur Bedeutung des Marburger Bestands 340 für die Grimm-Forschung. In: Archivnachrichten aus Hessen 16/1 (2016), S. 18–22.
  • Jacob und Wilhelm Grimm: Deutsche Sagen (1816/1818). In: Übergänge, Brüche, Annäherungen. Beiträge zur Geschichte der Literatur im Saarland, in Lothringen, im Elsass, in Luxemburg und Belgien. Hrsg. von Hermann Gätje und Sikander Singh. Saarbrücken: Universaar 2015, S. 51–65.
  • Einleitung. In: Ludwig Emil Grimm: Kurze Lebensbeschreibung einer merkwürdigen und liebevollen Sau, geboren in Ihringshausen 1849. Mit einer Einführung und Anmerkungen von Holger Ehrhardt. Kassel: Boxan, 2015 (52 S.).
  • Kleinwesen. In: Die Grimmwelt. Von Ärschlein bis Zettel. Hrsg. von der Stadt Kassel in Zusammenarbeit mit Annemarie Hürlimann und Nicola Lepp. München: Sieveking 2015, S. 129–137.
  • Einleitung. In: Märchen, Mythen und Moderne. 200 Jahre Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm. Hrsg. von Claudia Brinker-von der Heyde, Holger Ehrhardt, Hans-Heino Ewers, Annekatrin Inder. Frankfurt a.M. u.a.: Peter Lang, 2015, Bd. 1, S. 3–14.
  • [auf Japanisch:] Zum Problem der Grausamkeit in den „Kinder- und Hausmärchen“ der Brüder Grimm. In: Tono-gaku 3 (2014), S. 35–44.
  • „dasz die Mythen mit den Sprachen innig zusammenhängen“. Auf dem Weg zu Jacob Grimms „Deutscher Mythologie“. In: Expedition Grimm. Im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst hrsg. von Thorsten Smidt. Dresden: Sandstein, 2013, S. 105–111.
  • Märchensammler und Wörterbuchmacher. Sinnverwandt oder paradox? In: Die Brüder Grimm. Pioniere deutscher Sprachkultur des 21. Jahrhunderts. Hrsg. von Jochen Bär u.a. Gütersloh/München 2013, S. 100–103.
  • Facebook mit Feder und Tinte. Die sozialen Netzwerke der Brüder Grimm. In: Die Brüder Grimm. Pioniere deutscher Sprachkultur des 21. Jahrhunderts. Hrsg. von Jochen Bär u.a. Gütersloh/München 2013, S. 32–35.
  • Ein neu entdecktes Bildnis Dorothea Viehmanns. Ludwig Emil Grimm in Niederzwehren. In: Dorothea Viehmann. Hrsg. von Holger Ehrhardt. Kassel: euregioverlag, 2012, S. 142–146.
  • Dorothea Viehmann, geb. Pierson. Herkunft, Lebensweg und Erinnerung. In: Dorothea Viehmann. Hrsg. von Holger Ehrhardt. Kassel: euregioverlag, 2012, S. 8–29.
  • [zusammen mit Berthold Friemel und Alan Kirkness]: „Kinder- und Hausmärchen“ und „Deutsche Grammatik“. Dokumente zur Überlieferungsgeschichte von Kasseler Handexemplaren 1885–1945. In: Brüder Grimm Gedenken 17 (2012), S. 386–402.
  • [zusammen mit Berthold Friemel]: Wilhelm Grimms Gedankbuch. Tagebuchaufzeichnungen aus den Jahren 1820–1822. In: Brüder Grimm Gedenken 17 (2012), S. 1–108.
  • Unbehagen. Exilerfahrungen im Werk von Jürgen Fuchs. In: Deutsch-deutsches Literaturexil. Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus der DDR in der Bundesrepublik. Hrsg. von Walter Schmitz und Jörg Bernig. Dresden: Thelem, 2009, S. 426–436.
    • unveränderter Abdruck in: Im Dialog mit der Wirklichkeit. Annäherungen an Leben und Werk von Jürgen Fuchs. Hrsg. von Ernest Kuczynski. Halle: Mitteldeutscher Verlag, 2014, S. 254–269.
  • Die Fron des Ehealltags. Editionsphilologische Gedanken beim Erscheinen des zweiten Briefbandes der historisch-kritischen Arnim-Ausgabe. In: Text. Kritische Beiträge 10 (2005), S. 167–174.
  • Daguerreotypisten im Theater. In: Begegnungen: Bühne und Berufe in der Kulturgeschichte des Theaters. Hrsg. v. Ariane Martin und Nikola Roßbach. Tübingen: Francke, 2005, S. 79–92 (= Studien und Texte zur Kulturgeschichte der deutschsprachigen Literatur 3).
  • Zur Fiktionalisierung Arnimscher Familienverhältnisse in den „Novellen“ Herman Grimms. In: Dies Buch gehört den Kindern. Achim und Bettine von Arnim und ihre Nachfahren. Beiträge eines Wiepersdorfer Kolloquiums zur Familiengeschichte. Hrsg. von Ulrike Landfester und Hartwig Schultz. Berlin: St. Albin, 2004; S. 449–481 (= Wiepersdorfer Kolloquium 4).
  • Die Grimms ganz privat – Herman Grimm als Zeitzeuge, Schriftsteller und Nachlaßverwalter. In: Kultur und Politik. Die Grimms. Hrsg. von Ewald Grothe und Bernd Heidenreich. Frankfurt am Main: Societäts-Verlag, 2003, S. 293–318.
    • Zweite Auflage: Die Grimms. Kultur und Politik. Hrsg. von Ewald Grothe und Bernd Heidenreich. Frankfurt am Main: Societäts-Verlag,22008, S. 370–402.
  • Johannes Werner (1864–1937): eine Recherche. In: Internationales Jahrbuch der Bettina-von-Arnim-Gesellschaft 15 (2003), S. 139–155.
  • „…unter den Linden hielt Bettine die vorbei kam, den Jacob fest“. Das Verhältnis zwischen Bettine von Arnim und den Brüdern Grimm nach der Hoffmann-von-Fallersleben-Affäre. In: Internationales Jahrbuch der Bettina-von-Arnim-Gesellschaft 13/14 (2001/2002), S. 99–114.
  • Jacob Grimms politisches Auftreten vor seiner Wahl in die Frankfurter Nationalversammlung. In: Jahrbuch der Brüder Grimm-Gesellschaft 10 (2000, erschienen 2005), S. 145–151.
  • [zus. mit Rotraut Fischer, Ewald Grothe, Bernhard Lauer und Bärbel Plötner]: Die kritisch-kommentierte Ausgabe der Briefwechsel der Brüder Grimm. Richtlinien zur Edition und Kommentierung. In: Jahrbuch der Brüder Grimm-Gesellschaft 8 (1998, erschienen 2002), S. 7–22.
  • Herman Grimm und die Brüder Grimm. In: Brüder Grimm: Briefwechsel mit Herman Grimm (einschließlich des Briefwechsels zwischen Herman Grimm und Dorothea Grimm, geb. Wild). Hrsg. von Holger Ehrhardt. Kassel, Berlin: Verlag der Brüder Grimm-Gesellschaft, 1998, S. 16–28.
  • Tod in Dresden. Auf den Spuren des Daguerreotypisten Hermann Biow. In: Ostragehege. Zeitschrift für Literatur und Kunst 11 (1998), S. 43–52.
  • „…um zu zeigen dass auch ich da gewesen bin.“ Eine Neuzuordnung der Handzeichnung des Marburger Forsthofes (1853). In: Jahrbuch der Brüder Grimm-Gesellschaft 6 (1996, erschienen 2000), S. 181–190.